Sendungsverfolgung
Nahost-Situation
Der aktuelle Konflikt im Nahen Osten hat erhebliche Auswirkungen auf die globalen Lieferketten – insbesondere auf den wichtigsten Handelsrouten zwischen Europa und Asien. Sowohl der Seefracht- als auch der Luftfrachtverkehr sind davon betroffen, was zu Änderungen bei den Transitzeiten, Routenoptionen und Kostenstrukturen führt.
Seefracht: Wichtige Schifffahrtsgebiete wie die Straße von Hormus, das Rote Meer, Bab al Mandab und der Suezkanal sind betroffen. Zu den Auswirkungen zählen längere Transitzeiten (+10–20 Tage), Umleitungen, Ausrüstungsengpässe und steigende Preise einschließlich Kriegsrisikozuschlägen.
Luftfracht: Mehrere Länder (darunter Iran, Irak, Israel, Katar, Kuwait, Bahrain und die Vereinigten Arabischen Emirate) haben ihren Luftraum ganz oder teilweise gesperrt. Dies führt zu Kapazitätsengpässen, Umleitungen, Verzögerungen und kurzfristigen Preiserhöhungen.
Angesichts der aktuellen Situation sollten Kunden mit folgenden Auswirkungen rechnen:
- weniger vorhersehbare Transitzeiten,
- mögliche Umleitungen von Sendungen,
- Kapazitätsengpässe sowohl in der See- als auch in der Luftfracht,
- kurzfristige Kostenschwankungen.
Neue See- und Luftfrachtbuchungen müssen vor dem Versand ausdrücklich bestätigt werden, und zusätzliche Zeitpuffer sind unerlässlich. Bei zeitkritischen Sendungen wird eine frühzeitige Abstimmung mit unseren Teams dringend empfohlen.


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Buchungsstopp aus/nach Weißrussland, Russland und der Ukraine
Bitte beachten Sie, dass wir keine Direktsendungen aus/nach Weißrussland, Russland und der Ukraine verladen.
Wenn Sie weitere Fragen haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Ansprechpartner vor Ort.


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