Food, Furniture, Fashion – direkt von Italien nach Südafrika

Internationales Team von a. hartrodt entwickelt operative Exzellenz und erweitert Kapazitäten für Luft- und Seefrachtkonsolidierung.
17.02.2026

In der strategischen Region Mittelmeerraum & Afrika baut a. hartrodt die Trade Lane Italien–Südafrika gezielt aus. „Für diese Handelsroute bündeln wir ab sofort in einer einheitlichen Leitstelle Preisgestaltung, Vertrieb und operative Abwicklung zwischen Abgangs- und Bestimmungsort,“ sagt Sean Caricola, National Sales Manager bei a. hartrodt South Africa. Dabei arbeitet er eng mit Hristina Cosani, National Sales Manager bei a. hartrodt italiana, zusammen. „Als zentrale Ansprechpartner steuern wir gemeinsam das gesamte Ökosystem und bieten Kunden volle Transparenz vom Lieferanten in Italien bis zum Empfänger in Südafrika“, unterstreicht sie.

Marktkenntnis und internationaler Hintergrund

Die neuen Manager haben Speditionserfahrung, Marktkenntnis und einen internationalen Hintergrund. Caricola entstammt einer italienisch-südafrikanischen Familie und startete seine Karriere bei Südafrikas größtem italienischen Lebensmittelimporteur, bevor er in die Logistik wechselte. Die Nordmazedonierin Cosani lebt in Italien und wuchs in Südafrika auf, wo sie bereits vor 15 Jahren bei a. hartrodt als Italian Route Development Executive arbeitete.

Hochwertige Güter für regionalen Wachstumsmarkt 

Südafrikas Importe aus Italien beliefen sich 2024 laut Cosani bereits auf 2,5 Milliarden US-Dollar. Aus a. hartrodts Sicht ergänzen sich beide Märkte hervorragend, „weil Italien ein globales Produktionszentrum für hochwertige Güter ist und Südafrika ein wachsender Verbrauchermarkt mit Zugang zur gesamten Region des südlichen Afrikas“, erklärt Caricola. Mit Branchenfokus auf Food & Beverage, Möbeln und Mode entwickelt das länderübergreifende Projektteam wöchentliche Luft- und Seefrachtkonsolidierungen, einschließlich temperaturkontrollierter Lösungen. „Dadurch sparen Kunden mit mehreren Lieferanten im Mittelmeerraum Zeit und Kosten“, sagt Cosani.

Neben der Weiterentwicklung seiner LCL-Konsolidierungsdienstleistungen nutzt a. hartrodt sein Lager in Genua als regionalen Hub für LCL/FCL-Käuferkonsolidierungen. So kann beispielsweise ein Importeur in Südafrika verschiedene Lieferanten in Italien, Frankreich, Spanien, Portugal, Griechenland oder der Türkei haben. Durch die Nutzung des Lagers in Genua als autorisierte Container-Fracht-Station (CFS) profitieren Kunden von zahlreichen Vorteilen wie besserer Kontrolle über Versandpläne, geringeren Frachtkosten und zentralisiertem Logistikmanagement.

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