Nach einem Jahr als Regional Sales Manager für Zentral- und Osteuropa in Bratislava (Slowakei) zieht Silvia Poralo erfolgreiche Zwischenbilanz: „Seitdem wir grenzüberschreitend enger zusammenarbeiten, schaffen wir für unsere Kunden einen erheblichen Mehrwert.“ Die Kanadierin hat in zwölf Monaten einen stärkeren regionalen Ansatz für Polen, Rumänien, die Slowakei, Tschechien sowie Ungarn entwickelt und dabei die Eigenheiten jedes einzelnen Landes berücksichtigt. Von Anfang an gehörte es zu ihren Prioritäten, die Länder-Teams zu ermutigen, „Chancen, Kundenerkenntnisse und bewährte Verfahren zu teilen, anstatt isoliert voneinander zu arbeiten“.
Stationen in Kanada, Rumänien und USA
Seit ihrem Diplom in internationalem Transport und Zollwesen arbeitet Poralo fast zwei Jahrzehnte lang im Speditionsbereich. 2016 startete sie bei a. hartrodt in Toronto (Kanada), wechselte als Country Manager nach Bukarest (Rumänien) und war zuletzt Branch Manager in New York (USA). An Mittel- und Osteuropa begeistert sie „eine einzigartige Kombination aus Unternehmergeist, Widerstandsfähigkeit und Wachstumspotenzial“.
Transparenz und schnelle Kommunikation
Die Managerin baut den kundenorientierten Ansatz von a. hartrodt kontinuierlich aus und hat beispielsweise dafür gesorgt, dass Kundenfeedback konsequent in konkrete Verbesserungen umgesetzt wird. Dabei steht Poralo vor Herausforderungen: „Kunden erwarten nicht nur wettbewerbsfähige Preise, sondern auch mehr Transparenz, schnellere Kommunikation und maßgeschneiderte Lösungen.“ Ihre Aufgabe bestehe darin, „die Fülle an Informationen, über die wir verfügen, für die Praxis zu nutzen“. Einen einheitlichen Ansatz, der für alle passt, verfolgt sie nicht: „Die Vielfalt sorgt für Dynamik in der Region und fördert Innovationen.“
Poralo beeindruckt, wie „engagiert und einfallsreich“ die Länder-Teams arbeiten – „immer bereit, für Kunden die Extrameile zu gehen“. In der strategischen Region zwischen Westeuropa und Asien sieht sie a. hartrodt für Wachstum „außerordentlich gut aufgestellt“.