a. hartrodt unterstützt bei Benefizrennen

13.02.19

Team 2 bei der Siegerehrung

Die Rennstrecke

Team 1

Am 3. Februar 2019 war es wieder soweit: die RETT-Syndrom Elternhilfe Landesverband Nord e.V. hat zum vierten Mal zum Benefizrennen nach Bönningstedt an den "Boennering" geladen.

In fröhlicher Atmosphäre kämpften die teilnehmenden Teams um den Sieg für einen guten Zweck. a. hartrodt Deutschland ging sogar mit zwei Racing Teams an den Start. Die Fahrer Nicole Heiming, Birgit Schröder, Celina Voigt, Jakob Heiken, Thomas Pillwein und Sven Münzer erreichten in der Gesamtwertung den dritten Platz.

Insgesamt wurde die unglaubliche Spendensumme von über 3.265,00 Euro zusammen gefahren! Mit diesem Geld wird die Arbeit der Elternhilfe unterstützt, die für ihre Mitglieder Betreuungen, Ausfahrten der Kinder, Schulungen der Eltern, Unterstützungen im täglichen Leben und vieles mehr organisiert.

Das Rett-Syndrom ist eine tiefgreifende Entwicklungsstörung. Die betroffenen Kinder entwickeln sich anfangs scheinbar regelgerecht. Zwischen dem siebten Lebensmonat und dem zweiten Lebensjahr verliert das Kind aber, nach einer variablen Phase eines Entwicklungsstillstands, zumindest teilweise bereits erlernte Fähigkeiten, insbesondere das Sprechen und den Gebrauch der Hand. Der Zustand der Kinder stabilisiert sich dann wieder und das Erreichen eines normalen Alters ist möglich. Menschen mit Rett-Syndrom zeigen typischerweise Symptome von Autismus und Störungen der Bewegungskoordination (Ataxie). Manche erkrankten Personen haben eine geistige Behinderung, viele sprechen einige Worte und befolgen einfache Aufforderungen. Weiterhin charakteristisch für das Rett-Syndrom sind epileptische Anfälle und Handstereotypien, die den Bewegungen beim Händewaschen ähneln.

Wir freuen uns, durch unsere Teilnahme und Spende etwas Unterstützung geleistet zu haben. Wenn alles klappt, sehen wir uns 2020 am Boennering wieder.